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Ja,
natürlich gibt es sie, die jenseitigen & anderen Welten.
Selbstverständlich gibt es ein Leben nach dem Tod. Und ob ihr es glaubt
oder nicht: Es gibt gewiss noch viel, viel mehr...
Nur,
dass wir all diese Sachen mit Eintritt in irdische
Erfahrungsdimension bedauerlicherweise vergessen haben. Natürlich - auch wir
Spirituellen haben vergessen. Denn niemand kommt hier mit Tasche, Rucksack
respektive/und/oder konkreter Erinnerung rein. Es existieren in der Tat sehr strenge
Türkontrollen - hier, in diesseitigen Welten - die auch wir
Spirituellen bisher leider nicht zu umgehen wussten...
Aber:
Immerhin haben wir unser Bewusstsein so weit wieder. Es muss sich in einem
unbeobachteten Moment an den Türstehern vorbeigeschlichen haben
& hat sich seitdem klammheimlich zu uns gesellt. Dank seiner wissen
wir aber eindeutig zu bezeugen: Natürlich gibt es sie, die jenseitigen
& anderen Welten. Selbstverständlich gibt es ein Leben nach dem
Tod. Und ob ihr es glaubt oder nicht: Es gibt gewiss noch viel, viel mehr...
In
der Tat sind jenseitige & andere Welten ein großes Thema für uns
Spirituelle. Denn: Zwar haben wir wie besagt zumindest schon einmal unser Bewusstsein
wieder, und wissen somit, dass jenseitige & andere Welten gar wunderbare Reiche sind, aber die konkrete
Erinnerung, die vermissen wir immer noch.
Kaum
von der Hand zu weisende Gedächtnislücke bzw. unser Total-Black-out
kompensieren wir seither nicht selten durch Spekulation. Manchenteils
auch durch dreiste Behauptung. Und manchesmal kompensieren wir auch gar
nicht.
Nachfolgend:
Eine kleine Einführung in den Gegenstand jenseitiger & anderer
Welten, wie er sich üblicherweise uns Spirituellen präsentiert.
Zahlen, Daten, Fakten? Meine Hausnummer in himmlischen Gefilden, und ob Gott tatsächlich einen Bart oder nicht doch
vielmehr stilsicher Koteletten trägt? Tja, Leute, da müssen wir leider
passen. Vergessen... Sorry!
jetzt
auch als Audiofile:

Jenseitige
& andere Welten
In
jenseitigen und anderen Welten ist alles ganz anders. Ganz, ganz
anders. Gehen wir daher niemals davon aus, zu wissen, wer oder wie
wir sind, bevor wir nicht wissen, wer oder wie wir dort sind.
Hier
geschieht es, dass wir in inniger Eintracht beschließen, uns übermorgen
gegenseitig zu ermorden, hier geschieht es, dass ich mich mit
einem mir auf jenen Ebenen zweifelsfrei unverwandten und bis dato
gänzlich unbekannten Wesen – ich schwöre, wir sind uns nie
zuvor begegnet - zum irdischen Stelldichein verabrede, um ab hier
an die Erfahrung siamesischer Zwillinge miteinander zu teilen.
Nach neun Monaten und ein paar Zerquetschten nimmt es sich aus,
als hätten wir bereits die gesamte Ewigkeit in Einigkeit
verbracht. Beileibe ich schwöre, es ist nicht so gewesen.
Nicht
zuletzt liebe ich
dort, wen ich hier
unter Umständen hasse, in selten Fällen umgekehrt. Denn
eigentlich lieben wir uns dort alle. Den einen mehr, den anderen
weniger – oder so ähnlich. Weiterhin kann ich mir dort
verschiedene Dinge für mein irdisches Dasein vornehmen, Dinge,
von denen ich wiederum hier nichts weiß, um
daraufhin mein gesamtes irdisches Dasein damit zuzubringen, hier
zu erraten, was ich mir dort bloß vornahm. Und
nicht zuletzt kann ich dort sein, wer oder was ich hier
nicht bin, in seltenen Fällen umgekehrt.
Es
ist zu ersehen, dass hier und dort
nicht zwangsläufig wie zu allen Zeiten deckungsgleich sein müssen.
Wenn ich aber wissen will, wer ich tatsächlich bin, dann
muss ich wissen, wer oder was ich dort bin.
Jawohl,
ich spreche von jenseitigen und anderen Welten [dort]
als uns [zur Zeit: hier] höherliegenden
Dimensionen. Welten, denen wir - nebst wiederum höherstehenden
Dimensionen - entstammen, denen wir Nacht für Nacht unseren
Besuch abstatten, und in die wir mit unserem Ableben, in
spirituellen Kreisen gängiger der Begriff 'Übergang', schließlich
endlich zurückkehren werden.
Zu
letztgenanntem Zweck, unserem Übergang, stehen uns inzwischen
verschiedenerlei Transportmittel zur Verfügung - besonders
empfehlenswert sicherlich der Aufstieg, der seine Testphase soeben
erfolgreich absolviert und uns somit heute gleichwohl sicheres
Geleit zu bieten weiß.
Einmal
angekommen finden wir uns nun in Gefilden, die unser aller tatsächlichem
Wesen ungleich entsprechender sind, und in denen wir sind, wer
oder was wir wirklich sind. "Du dachtest, du wüsstest,
wer du bist, Saskia-Schatz? Vergiss es, Liebchen, du weißt es
erst jetzt. Und außerdem ist Dein Name nicht 'Saskia',
sondern 'Miramakel Sonnenstern' - so Dein kosmischer Name - also gewöhne
dich daran."
Nun
gut, ich werde mich geringfügig umstellen müssen. Und über
Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Aber dennoch: Hier, in
den jenseitigen und anderen Welten, pflegen wir Freundschaften und
schließen Kontakte, besprechen Vorhaben und planen Absichten,
verabreden uns, ob nun dies- oder jenseitig, da sind wir flexibel,
und gehen nicht zuletzt verschiedentlichen Tätigkeiten nach.
Nur, dass sich die meisten von uns keinen Morgen und keine Geburt
hieran zu erinnern vermögen. Ja, wir sind – auch dort.
Und
schließlich bleibt zu begreifen, dass wir in benannten
Breitengraden allenthalben geringfügig anders sein
können, als wir unser Ich hier und heute beschreiben würden.
Nicht zu vergessen: Dies hier ist ein Spiel. Das Spiel des
limitierten göttlichen Bewusstseins, welches sich im irdischen
Dasein erneut zu erinnern versucht. Wenn bis hierher auch nicht
durchgehend heiter-entspannend und lustig das Spiel, so dennoch
ein Spiel.
Sofern
wir uns jedoch erneut in Erinnerung zu bringen wünschen, wer oder
was wir tatsächlich sind - dies, um auf diesem Weg
gleichfalls punktum das Klassenziel, unser wiedererlangtes
Bewusstsein, zu erreichen - müssen wir, gelinde gesagt, ein wenig
Einsatzfreude zeigen.
Im
ersten Schritt lösen wir uns hierfür von allen begrenzten
Annahmen, die uns diese irdische Welt wieder und wieder als real
einzuflüstern sucht. Dies, um im zweiten Schritt unserer
Kreativität größtmöglichen Lauf zu lassen. Gewiss: Geben wir
uns hemmungslos jedweden Phantasien vom Höchsten, Schönsten und
Besten hin, das wir uns nur irgendwie zu erträumen vermögen. Auf
diese Weise kommen wir der ganzen Sache jedoch schon ein wenig näher:
Wir erhalten eine ungefähre Vorstellung von unserem Dasein in höherliegenden
Welten. Nicht ganz einfach, aber: Es lohnt.
Nicht
zuletzt mein persönliches Selbstwertgefühl wird zweifelsfrei
ungeahnte Höhen erklimmen, wenn ich erst einmal weiß, was ich dort
alles weiß. Wem dies zu anstrengend ist: Es reicht gleichfalls
aus zu wissen, dass ich dort weiß. Wir werden uns
kaum die Mühe machen müssen, gleichfalls hier zu
erfahren, was wir dort sowieso bereits wissen. Wäre
ja Unsinn. Nur keine Scheu: Viele spirituelle Anhänger sowie Anwärter
lösen den diffizilen Themenpunkt des eigenen Vergessens auf
genannte Weise. Mich selbst eingeschlossen. Somit: Ich weiß,
dass ich nicht weiß, was ich dort weiß
- aber ich weiß immerhin hier, dass
ich dort weiß. Vollkommen ausreichend, um uns fortan den
menschlichen Meister zu taufen.
Wenn
ich aber erst einmal bin, was ich dort alles bin –
mir wird ganz schwindlig. Vernachlässigen wir zu diesem Zweck
bitte unbedingt, dass das Ego in höherliegenden Dimensionen nicht
gerne gesehen wird. Hier - den Himmeln sei Dank - haben wir ja
noch eines. Genießen wir es, solange es uns Gesellschaft leistet.
Zur
weiteren Beachtung sei angemerkt: Sofern wir ein realistisches
Bild von dem Leben in jenseitigen und anderen Welten zu zeichnen wünschen,
verzichten wir bitte ausnahmsweise darauf, in diesem Bestreben auf
spirituelle Lehre und ebensolchen Rohentwurf zurückzugreifen. Es
sei zugegeben: Auch uns spirituell Gelehrten ist das mit den
jenseitigen und anderen Welten dann doch nicht ganz so gegenständlich.
Denn dieses limitierte Bewusstsein, das macht uns in der Tat
bisweilen ein wenig zu schaffen. Manchenteils mehr als uns
lieb ist.
So
begegnen uns in diesem Kontext Aussagen wie: "Wie unten so
oben" – spirituelle Stilmittel, die unseren kreativen Kräften
sicherlich nicht zu allen Zeiten zuträglich zu sein verstehen. So
legen sie uns vielmehr nahe, die Begrenzungen dieser Dimension
wiederholt gleichfalls den Himmeln zu übertragen – eine Sache,
die uns jedoch nur schwerlich den Glorreich der Himmel nahe
bringen wird. Wenn die Himmel aber nicht toll sind, dann sind wir
es auch nicht. Jetzt so in echt und in Wirklichkeit. Zumindest
sind wir dann jedoch nicht toller als hier - und ich meine sicher zu
wissen, dass ich in Wahrheit noch toller bin. Mein Ego nickt. Gut,
hätten wir also auch diesen Punkt geklärt.
Und,
seien wir ehrlich, "Wie unten so oben" - sehen unsere Füße
aus wie unser Kopf? Wissen unsere Füße, was unser Kopf weiß?
Unter Umständen tatsächlich, dennoch hat noch keiner meiner
angestellten Vergleiche dieser Meinung standgehalten. Und glaubt
mir, ich habe mich bemüht – nicht zuletzt meine Füße und mein
Kopf können ein Lied davon singen. Fragt sie am besten selbst –
fragt aber besser den Kopf und lediglich im Zweifelsfall die Füße.
Unten ist bei mir nämlich ganz und gar nicht so auskunftsfreudig
wie oben, verzeiht.
Allein
unschwer nachvollziehbare Selbststudie und zugleich die
Erinnerung, dass wir - wie jedermann - Abbild Gottes sind, kann
uns demnach getrost davon ausgehen lassen, dass wir in höherliegenden
Welten durchaus weiteres und gleichfalls anderes wissen & sind
als hier. Lassen wir uns deshalb kaum beirren und unserer
Phantasie keinesfalls irdische Grenzen auferlegen. Machen
wir uns hingegen
viel lieber die Antithese "Wie oben so
unten" zueigen und lassen sie Maßgabe für künftiges
Schöpfertum sein. Machen wir diese Erde den Himmeln gleich. Aber,
oh Graus, bitte nicht umgekehrt!
Gleichfalls
der Kontakt mit spirituellen Channelmedien ist in diesem Kontext
fraglos eine kritische Angelegenheit und bedarf der geübten
Handhabe. Denn, sofern wir erwägen - zwecks Rückbindung an unser
jenseitiges und somit tatsächliches Sein – die
gesteigerten Zugriffsmöglichkeiten derselben in Anspruch zu
nehmen (erinnern wir uns: Channelmedien unterhalten nach eigenen
Aussagen beste Kontakte zu jenseitigen Regionen wie ihren
Bewohnern) - wenn wir demnach danach sehnen zu erfahren, wer oder
was wir wirklich sind, was uns auf himmlischen
Ebenen gerade bewegt und beschäftigt - dann müssen wir wissen,
dass ebenso ihnen die konkrete Vorstellung von jenseitigen und
anderen Welten vor Antritt ihres Transits in hiesige Gefilde
abgenommen wurde. Und nach wie vor vorübergehend einbehalten
wird.
Es
ist daher wenig ratsam, besagte Medien zu fragen, wie es unserem
ätherischen Landhäuschen in diesem Moment wohl gehe
(Erstwohnsitz und Meldeadresse) - in welchen Dimensionen und
Gegenden wir uns im astralen Seinszustand bevorzugt aufhalten –
mit welchen Projekten wir drüben derzeit zugange wären - welche
seelische Beziehung uns und xy in jenseitigen Reichen und somit im
Tatsächlichen charakterisiere - und gleichfalls nicht, wie unsere
himmlischen Verwandtschafts- und Freundschaftsverhältnisse denn
nun im einzelnen aussehen. Wir werden lediglich einen verständnislosen
Blick ernten, verbunden mit der Fragestellung, auf welches Lehrgebäude
wir uns denn nun gerade genau beziehen würden. Kurzum: Auch
Channelmedien haben keine Vorstellung von einem konkreten Dasein
in jenseitigen Gefilden.
Fragen
wir daher lieber nach karmischen Beziehungen, überpersönlichen
Deutungsmöglichkeiten irdischen Geschehens, oder aber am besten
gleich nach ganz privater Meinung des Mediums. Dies, um selbiges
nicht in Verlegenheit zu bringen und dennoch geschickt Antwort auf
unser Gesuch zu erzielen. Nach einer Weile werden wir unsere
geistigen Berater und Mentoren ausreichend kennen und wissen,
unter welchen Überschriften jenseitige und andere Welten bei
ihnen jeweilig abgespeichert, und nachfolgend somit leichtens für uns
aufzufinden sind.
Und
nicht zuletzt sollten wir keineswegs annehmen, dass das Sein in
jenseitigen und anderen Welten ausschließlich Muße und
Harfenspiel bedeute. Dies sicherlich der am häufigsten
verbreitete Fehler - gleich nach der Überzeugung, dass es kein
anderes Sein außer dem hiesigen gäbe. Und dieses am besten auch
nur einmal. Nein, leider, so einfach haben wir es uns
bedauerlicherweise nicht gemacht.
Tatsächlich
kehren wir jedes Mal in jenseitige und andere Wirklichkeiten zurück,
wenn wir von unserem Aufenthalt auf dieser Erde vorerst
genug haben. Alternativ auch: Die Nase zum ersten gestrichen voll.
Und daher eigentlich dringend Urlaub benötigen.
Ernüchtern
wird den ein oder anderen unter Umständen hier, wenn er bei
seiner Rückkehr in jenseitige und andere Welten darauf verwiesen
werden wird, dass sein Ausflug in die menschliche Realität
effektiv sein Urlaub war. Nicht zuletzt ich selbst muss
mich derart immer wieder äußerst überrascht zeigen und beteuere
folgend aufrichtig meine zugrundeliegende Unwissenheit. Ob ich
denn nicht gewusst hätte, dass ich einfach Sein und
mich am Dasein zu erquicken hätte? Nein, das habe ich nicht
gewusst. Shit auch - muss ich wohl vergessen haben...
Aber
hilft alles nichts: Ich kehre folglich gerade aus meinem Urlaub
zurück und werde weiterhin feststellen müssen, dass mir kein
einziger weiterer Urlaubstag zur Verfügung stehen soll, da keiner
verblieben, den ich nicht in Anspruch genommen habe.
Jawohl, ich habe mein Leben bis zum letzten ausgeschöpft. Ich
sage Euch: Hätte ich das mal lieber bleiben lassen...
Wie
auch immer: Die Arbeit muss demnach umgehend beginnen. Ohne
Zweifel gibt es hier reich und übermäßig viel zu tun. Mein
erstes Amt: Ich muss darauf warten, dass ein menschliches
Channelmedium den Kontakt zu mir aufnimmt. Dies, um ihm hiernach
aufzutragen, schleunigst in Umlauf zu bringen, dass die Menschen
doch bitte einfach zu Sein und sich am Dasein zu
erquicken hätten. Ein Missstand wolle beseitigt werden: Nur müde
Krieger, die an die Himmelspforte klopften. Menschenkinder, die
wieder und wieder ihren Urlaub verprassten, da sie davon
ausgingen, dass ihre Existenz mit dem Verlassen der irdischen
Welten vorüber sei. Oder aber annahmen, dass das himmlische Sein
ein einziger Müßiggang wäre, untermalt von lieblichen Harfenklängen
in nie versiegender Endlosschleife.
Menschen,
die daher zeit ihres Lebens alles Mögliche taten - sich aber ganz
bestimmt nicht erholten. Nein, die jenseitigen Welten wünschen,
dass sich dies ändert...
Es
bleibt bis hierher festzuhalten: Jenseitige und andere Welten sind
Realität, zudem die uns eigentliche & urtümliche
Wirklichkeit. Wer kennt nicht die Worte Tshuang
Tse's: "Ich habe geträumt, ich sei ein Schmetterling. Jetzt,
da ich erwacht bin, weiß ich nicht mehr, ob ich ein Mensch bin,
der träumt, er sei ein Schmetterling, oder ein Schmetterling, der
träumt, er sei ein Mensch." Nun, auch dies sicher mögliche
Folgen eines akuten Erholungsmangels aufgrund der fortdauernden
Verwechslung von Arbeit und Urlaub. Wer kann ihm nicht
nachempfinden...
Und
doch: Bisher möchte nicht jeder Mensch der realen Existenz von
jenseitigen und anderen Welten sein uneingeschränktes Vertrauen
schenken. Was jedoch mein aufrichtiges Verständnis hat. Denn
fremdes Bewusstsein leihen, wer möchte das schon? Schlicht ein
wenig gefahrenvoll, da gleichwohl nicht den üblichen
Vorstellungen von Hygiene & Reinlichkeit entsprechend.
Nein,
warten wir lieber, bis ein jeder sein eigenes Bewusstsein in
mitgebrachtem Handgepäck vorfindet. Und vielleicht schmuggelt
sogar jemand die konkrete Erinnerung. Um somit auch dieser
Thematik eines Tages gegenständliches Leben einzuhauchen.
Mir
für meinen Teil fällt es nicht schwer, bis dahin zu warten. Ob
ihr es glaubt oder nicht - ich habe alle Zeit
der Welt. Denn: Ich habe Urlaub.
Tatsächlich.
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